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Lust auf Klettern ?
Wir gehen jeden dritten Samstag im Monat zum Klettern. Solange wir noch keine eigene Kletteranlage besitzen, fahren wir entweder nach Damp oder in das Kletterzentrum nach Hamburg. Da die Teilnahme nicht auf Jugendliche und Familien begrenzt ist – warum auch? – dürfen sich selbstverständlich alle Sektionsmitglieder und Gäste uns anschließen.
Neben freiem Klettern lernen wir den Umgang mit Seil, Gurt und Zubehör. Unsere Kletterspezialisten zeigen uns die richtige Technik. Natürlich kommt auch der Spaß nicht zu kurz. Wenn dann alle Theorien an den künstlichen Kletteranlagen geübt wurden und die Technik gekonnt umgesetzt wird, fahren wir unter anderem in den Harz zu einem der vielen Kletterfelsen, um alles auch am »richtigen« Felsen zu probieren.
Also, nur Mut!
Bei Fragen, einfach mal anrufen !
Reinhard Schaade
Telefon: 0461-24442
Mehr oder weniger zufällig zur Klettertruppe gestoßen, muss ich nach der 2ten Tour sagen, dass es mir inzwischen schon eine Menge Spaß bereitet.
Sehr toll fand ich, wie freundschaftlich und hilfsbereit man als Anfänger in dieser Gemeinschaft aufgenommen wurde.
Am Sport an sich gefiel mir besonders, dass man nicht gegen einen physischen Gegner, sondern hauptsächlich gegen sich selbst antritt. Man betritt fast schon eine eigene kleine Welt wenn man in die Wand steigt und lässt den Alltag für die Dauer der Kletterstrecke hinter sich.
Allerdings ist auch bei diesem Sport gutes „Werkzeug“ unverzichtbar!
Die erste Tour bestritt ich noch in meinen normalen Hallenturnschuhen, was sich in den Armen deutlich bemerkbar machte. Beim 2ten Anlauf lieh ich mir vor Ort Kletterschuhe aus, welche zwar sehr unbequem waren, sich in der Wand jedoch mehr als bezahlt machten!
Meine bisher gesammelten Eindrücke sind auf jeden Fall durchweg positiv und ich kann das Klettern nur weiterempfehlen.
Björn "Schippe"

Christiana und Mareike
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„Kommst du mit zum Klettern?“
„Ich weiß nicht, ich werde mich sicher dabei langweilen.
Einfach nur Wände hochklettern, das kann ja jeder, das wird mir bestimmt keinen Spaß bringen.
Ich brauch größere Herausforderungen und mehr Action.“
Trotz meiner Bendenken fuhr ich zur Kletterwand nach Damp und wurde eines Besseren belehrt.
Gesichert von einem erfahrenen DAV-Mitglied bestieg ich meine erste Wand. Das Hochklettern war dabei das geringste Problem,
schließlich war es die Einsteigerwand, doch was mich zehn Meter über den Köpfen der anderen erwartete, ließ mein Adrenalin
blitzschnell in Wallung kommen: Ich, die Niemanden vertraut außer sich selber, sollte mich nun auf die Technik und den “Winzling“
der dort ganz unten stand, um mich abzusichern, verlassen und mich abseilen. Das war für mich ein klarer Fall von Verweigerung.
Mit viel Ruhe und Geduld haben die DAV`ler es dennoch geschafft, mich zum Abseilen zu bewegen.
Nach der Verarbeitung des Geschehenen und der Erholung der angespannten Muskulatur, wagte ich einen neuen Versuch.
Diesmal wählte ich eine anspruchsvollere Strecke. Die Panik vor dem Abrutschen und Herunterfallen blieb, doch die Lust
am Klettern wuchs. Nach der Hälfte der Strecke fiel ich kraftlos ins Seil, es ging einfach nicht weiter. Vom Ehrgeiz gepackt,
versuchte ich es wieder und wieder. Das vollständige Erklimmen der ausgesuchten Wand blieb mir jedoch bis zum Schluss verwehrt. Gesenkten Hauptes musste ich mich geschlagen geben. Aber im Geheimen, wusste ich ganz genau:
Ich werde wieder kommen und dann werde ich es schaffen …
Ich danke euch, dem DAV-Team, für die großartige Unterstützung, der ungeheuren Geduld und den tollen Erfahrungen,
die ihr mir ermöglicht habt.
Christina
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Heute war ich bereits das zweite Mal mit dem
DAV Sektion Flensburg in Damp zum Sportklettern.
Darunter habe ich auch nichts verstanden und erst als ich die sandfarbene Wand
mit den bunten Knöpfen sah, fiel der Groschen (äh Cent).
Aber da man von Flensburg schon eine Weile fährt und ich auch nicht als feige dastehen wollte,
hieß das Motto:
Gurt angezogen und ran an die Wand.
Nachdem Reinhard mir die Sicherung ausführlich erklärt hatte, war die größte Angst schon mal verflogen und somit ging es los.
Ziemlich wackelig alles und beim ersten Mal ist man mehr mit seiner Angst zu fallen beschäftigt als das man sich besinnen könnte
auch nur einen Gedanken an Technik zu verschwenden. Doch schon nach der dritten oder vierten Partie kann man einfach abschalten
und sich dem „Kletter-Problem“ aktiv stellen.
Das hat mir persönlich am besten gefallen, da ich schnell gemerkt habe sobald ich an der Wand hänge, ist mein Kopf leer.
Ja lacht ruhig, aber wenn ihr es ausprobiert, wisst ihr was ich meine und auch ihr könnt euch abends entspannt
an euren Schreibtisch setzen und lächeln, wenn ihr einen Erfahrungsbericht schreiben wollt, aber den Stift kaum halten könnt.
In diesem Sinne danke an das DAV Team
Mareike
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Nachdem ein Freund vor kurzem das Klettern beim DAV begonnen hatte und mir erzählte, dass es sehr viel Spaß macht, hab ich mich auch nicht lange überreden lassen und wollte diese Sportart auch einmal ausprobieren. Gesagt, getan und am Wochenende darauf trafen wir uns, zusammen mit ein paar Freunden, mit Susanne, Reinhard und Ernst zum ersten Probetraining des DAV in Damp. Ich habe mich auf diesen Tag schon sehr gefreut, da es für mich etwas völlig neues war und ich wollte unbedingt wissen, ob ich es überhaupt schaffe, die Wand bis zum Ende zu erklimmen. Ich stellte es mir alles Andere als leicht vor. Als es dann soweit war und die Sicherheitsgurte angelegt waren, stand sie vor mir, die erste Wand die es zu bezwingen galt - die sogenannte „Paprikawand“! Das ist die Wand für die Anfänger, damit man erst einmal ein Gefühl für das Klettern und die Höhe bekommt. Reinhard nahm sich meiner an und wies mich in die Künste des Kletterns ein. Er teste die Sicherung des Halteseils mit mir durch, damit ich auch wusste, dass nichts passieren kann wenn ich von der Wand abrutsche. Das Vertrauen über meine Sicherheit in den Händen von Reinhard war dann auch gegeben! Also konnte ich, als Fleischliebhaber, es dem Gemüse zeigen und die Paprikawand zum ersten Mal bezwingen! Es ging erstaunlicher Weise einfacher, als ich es mir vorgestellt hatte und schnell war ich auch ganz oben. Daraufhin folgten dann weitere Wände mit unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden von einfach bis „hier kommst du nicht rauf“. Mir hat es gut gefallen, dass für jeden ein angemessener Schwierigkeitsgrad vorhanden ist, so dass man auf jeden Fall auch ein Erfolgserlebnis beim Klettern hat und die Halle mal von ganz oben betrachten kann! Nicht zu vernachlässigen ist auch, dass man beim Klettern Muskeln beansprucht, die man anscheinend sonst nie wirklich braucht. Ich hatte große Schwierigkeiten in der Kaffeepause meinen Kaffeebecher zu halten, ich wollte aber auch nicht nach einem Strohhalm fragen. Nach der Pause, als alle schon etwas mehr Übung im Klettern hatten und schon viel sicherer waren, haben wir an einer bestimmten Wand ein paar kleinere Wettkämpfe gemacht, was sehr viel Spaß gemacht hat.
Alles in Allem war das Klettern ein wirklich tolles Erlebnis und ich freue mich schon auf die nächsten Treffen mit dem DAV und möchte mich noch einmal für die sehr freundliche und gute Betreuung bedanken.
Björn

Sophie und Zina (beide 10 Jahre)....
lieben es neben dem Klettern natürlich, auch mal das Spieleparadies oder den Skaterpark zu nutzen.
Bildergalerie

im Hintergrund die Skaterbahn
gegenseitiges Helfen ist bei uns selbstverständlich
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kurze Kletterbesprechung
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wer ist schneller oben ?
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manchmal muss man
sich auch klein machen
wie gehts jetzt weiter ?
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So
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einfach
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geht
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das ! ;-)
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